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Von admin , 26 September 2025
Beschreibung

Sucht nach dem Denkmal von Tünnes und Schäl und geht dorthin!

Tipp: Das findet ihr an der Ecke des roten Hauses links gegenüber vom Eingang zur Kirche.

Köln Tünnes un Schäl

Hier steht ihr vor zwei echten Kölner Größen. Sie wurden im Hänneschen-Puppentheater um das Jahr 1800 erfunden und zeigen die Schwächen und Eigenheiten der Kölner auf. Tünnes ist freundlich, ein bisschen tollpatschig und trägt oft eine dicke rote Nase. Schäl ist eher schlau, aber auch manchmal gemein. Beide sind Freunde und haben zusammen viele witzige Abenteuer, obwohl sie ganz unterschiedlich sind – Tünnes ist der gutherzige Bauer, und Schäl der gerissene Stadtmensch!

Aufgabe 1: Streicht Tünnes über die Nase! Die ist schon ganz blank gerieben. Jeder Kölner weiß: Das bringt Glück!

Hier ist ein typischer Tünnes un Schäl Witz:

Tünnes un de Schäl sind auf der Beerdigung von ihrem Freund Pitter. Schäl wirft einen Strauß Blumen ins Grab. Tünnes wirft zwei Frikadellen hinterher. Schäl: „Tünnes, biste jeck? Wat soll dä Pitter domit, der kann die doch nit mehr esse.“ Darauf sagt Schäl: „Ja, gläuvs do denn, dass er die Blome en de Vas stellt?“

Oskar NRW lachend

Sucht nach der Säule auf dem Foto!

Tipp: Dafür müsst ihr euch eigentlich nur umdrehen.

Köln Schmitz-Säule

Das ist die Schmitz-Säule. Sie wurde vom Kölner Architekten Jupp Engels errichtet und zeigt historische Fakten an. Zum Beispiel das Eishochwasser von 1784 und die Landung des ersten Menschen auf dem Mond. Eine wilde Mischung, finden wir. Passt ja perfekt zu Köln! Es ist etwas schwer zu entziffern, aber versucht mal zu lesen, was hier noch zu finden ist!

Zusatztext

Hier ein bisschen Angeberwissen für euch:

Warum die Schmitz-Säule Schmitz-Säule heißt? Zu Römerzeiten war das hier eine Insel, abgetrennt vom Festland von einem Nebenfluss des Rheins. Hier soll es auch ein römisches Bad gegeben haben und man sagt, dass sich hier Römer und Kölnerinnen trafen. Aus einer dieser Verbindungen entstand ein Kind, das zur Familie Schmitz gehörte und der Ur-Ahn aller Kölner Schmitz-Familien sein soll. Schmitz ist im Rheinland der häufigste Familienname. Die Säule nimmt wohl darauf Bezug.

Bonusrunde

Bonusrunde

  • Heute ist Groß St. Martin nicht nur eine Kirche, sondern auch ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen. Hier finden manchmal Konzerte statt, oder die Menschen kommen einfach nur, um die Ruhe zu genießen und die Schönheit des alten Gebäudes zu bewundern.
  • Ganz in der Nähe befindet sich der Ostermannplatz: ein kleiner, ruhiger Platz mit Restaurants und einem Brunnen. Ein schöner Ort für eine kleine Pause.