Wullt ihr‘s och‘n bissl lärn? Dann hier die wichtigste Regel: Die harten besiechen die weichen! Das gilt für alle Gonsonanden, äh, Konsonanten. Also: Das t wird d, das k wird g und p wird b ausgesprochen. So einfach isses.
Gostbrööbsche gefällich? Apfel wird zu Äbbel, Gelumbe sind Dinge ohne Wert und eine Tasse Kaffee bekommt man auf die Bitte: „Machsch ma ne Dasse Gaffee!“
Und dann gibt es natürlich noch das sächsische „Nu“! Das heißt so viel wie „Ja“! Aber auch „Jetzt“ und wird oft und gerne benutzt. Nu gugge ma da!
Wenn ihr das schon mal wisst, seid ihr ganz weit vorne. Unterwegs gibt es mehr davon.
Oskar: In Dresden könnt ihr außerdem bomforzionös essen!
Lili: Oskar, du bist verfressen! Aber das werdet ihr sicher unterwegs ooch noch mitbekommen.