Inhalt kurz
Wegbeschreibung
Geht rechts oder links um den Fernsehturm herum ans andere Ende! Lauft in der Mitte den Weg hinunter bis zum Neptunbrunnen!
Kurzfacts
Der Neptunbrunnen war ein Geschenk der Stadt Berlin an Kaiser Wilhelm II. Er wurde 1891 von Reinhold Begas gebaut.
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Kiekt euch ma um! Hier is nämlich richtich historisch: Links steht das Rote Rathaus, jejenüber die Marienkirche – dit is die älteste noch aktive evangelische Kirche von Berlin. Und uff der andern Seite der Fernsehturm – dit schreit ja jeradezu nach Panorama-Fotos!
Nu raus mit de Kameras und knipst ma ein paar schicke Bilder für die Nachwelt!
Im Sommer plätschert das Wasser im Brunnen, im Winter gibt es hier einen Weihnachtsmarkt und oft eine Eisbahn, auf der ihr auf Schlittschuhen um den Brunnen fahren könnt.
Nu aber ma kurz wat zur Jeschichte: Der Neptunbrunnen war ma die jrößte und wichdischste Brunnenanlage von Berlin. Ist immer noch janz schön prächtig, wa? Der Bildhauer Reinhold Begas reiste gerne nach Italien und ließ sich dort inspirieren. Sieht doch ooch ziemlich italienisch aus, finden wir. Das war dem Kaiser nämlich extrem wichtig damals, dass die Stadt was hermacht. Alle großen Städte hatten schicke Brunnen – Rom, Versailles, Wien. Der Brunnen sollte alle übertreffen und Berlin wollte mächtig und schick wirken.
Hamse jeschafft, würden wir sagen!
Funfacts
Funfacts
Im Phantasialand in Brühl stand mal eine Nachbildung des Neptunbrunnens.
„Halt den Rand!“ Auf dem Brunnenrand sitzen vier Frauenfiguren. Man sagt, die vier seien die einzigen Berlinerinnen, die „den Rand halten können“. Also, die die Klappe halten könnten. Janz schön frech, wa?
Google Maps Link
https://www.google.com/maps/search/berlin+neptunbrunnen/@52.5196042,13.4042772,573m/data=!3m2!1e3!4b1!5m1!1e2?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDEyMS4wIKXMDSoKLDEwMDc5MjA3M0gBUAM%3D