Beschreibung
Wer ist auf dem Münchner Stadtwappen zu sehen?
Tragt das Lösungswort hier ein!
Lösungstipps
Ihr braucht einen Tipp, ihr lieben Kindl? Glauben wir nicht. Aber, na gut, es sieht etwa so aus:

Für alle, die es genau wissen wollen, möchten wir euch noch etwas erzählen: Im Mittelalter kamen viele Mönche hierher, die den Bauern den christlichen Glauben predigen wollten. Und so wurde Ort hier „apud Munichen“ genannt, das heißt so viel wie „bei den Mönchen“. Daher hat München seinen Namen erhalten. An die Gründung erinnert immer noch das Stadtwappen. Das könnt ihr hier in München öfter sehen, wenn ihr die Augen aufhaltet: z.B. auf Kanaldeckeln, Wappen, Plakaten, auf Wirtshausschildern und Bierdeckeln. Das Stadtwappen kennt hier jedes Kindl (zwinker), es existiert schon seit dem 16. Jahrhundert und der Mönch darauf wurde im Lauf der Zeit immer mehr verändert und verkindlicht. In den 1920er Jahren wurde der Junge dann zu einem Mädchen.
Übrigens wird auch jeder in München Geborene als solches bezeichnet. Alle anderen sind Zuagroaste, also Zugereiste.
Joker nach Abschluss
Na, seids scho a bissl fertig vom Laffa? Dann dürft ihr a bisserl granteln, wie ein richtiger Münchner. Das gibt Energie!
„Zefix!“ Ein klassischer bayerischer Ausruf, heißt so viel wie „Mist!“ oder „Verdammt nochmal!“
„Himmi Herrgott!“ Sagt man, beim Beten mit genervtem Augenrollen, wenn etwas nicht klappt.
„Sakrament!“ Ebenfalls ein ärgerlicher Ausruf, nicht wirklich böse gemeint.
„Scheißglump!“ So nennt man etwas, das ständig kaputtgeht oder nervt.
Wenn also jemand zu euch sagt: „Zefix! Himmi Herrgott Sakrament Scheißglump!“, dann haltet lieber Abstand.

Granteln bedeutet so viel wie schimpfen.