Von admin , 16 Januar 2026
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Schlossplatz
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Stuttgart Schlossplatz
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Wegbeschreibung

Geht zwischen Altem Schloss und Karlsplatz bis zur großen Straße (Richard-von-Weizsäcker-Planie)! Biegt dort links ab und überquert die Straße beim Zebrastreifen zum Schlossplatz.

Kurzfacts

Ihr steht jetzt auf dem größten Platz von Stuttgart! Wo früher die Könige lustwandelten, könnt ihr euch heute fürstlich entspannen, spazieren und es euch gut gehen lassen.

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Hier ist es nicht nur sehr historisch, sondern auch sehr entspannt! Auf dem Schlossplatz könnt ihr es euch so königlich gut gehen lassen, wie kaum sonst wo. Und vor einer traumhaften Kulisse! Schaut euch mal um! Hier stehen einige der schönsten Bauwerke Schduagards: das Neue Schloss, der Königsbau und das Kunstmuseum. Und in der Mitte steht die Jubiläumssäule, auf deren Spitze die Concordia thront. Das ist die Göttin der Eintracht. Sie wurde von 1841 bis 1846 zu Ehren von König Wilhelm I. errichtet.

Das Neue Schloss ist die ehemalige Residenz der Württemberger. Genau, das Schloss, das Karl Eugen bauen ließ. Das Neue Schloss wurde 61 Jahre lang gebaut.

Ein echtes Juwel auf dem Schlossplatz ist der barocke Garten. Barock ist eine Epoche aus der Kunst in der Zeit ungefähr zwischen 1550 und 1750. Barocke Gärten wurden am Reißbrett entworfen und von Gartenarchitekten mit Lineal und Zirkel geplant. Hier ist nichts dem Zufall überlassen. Der Mensch wollte die Natur beherrschen und in Form bringen. Man legte viel Wert auf symmetrisch angelegte Beete, sprudelnde Brunnen, Alleen, Skulpturen und oft auch Hecken-Labyrinthe. Es gibt Pavillons zum Unterstellen und Musizieren und lauschige Sitzecken. Wenn ihr durch den Garten flaniert, vorbei an den Blumenbeeten, den schönen Springbrunnen, dem Musikpavillon mit seinen dekorativen Bögen, dann befindet ihr euch selbst mitten im Barock. Probiert es mal aus, wie ihr euch fühlt!

Funfacts

Funfacts

Im Schloss wurde Richard von Weizsäcker geboren, der nicht etwa König von Deutschland war, aber fast. Er war Bundespräsident, was das höchste Amt in Deutschland ist. Noch vor dem Kanzler!

So schön wie jetzt ist es noch nicht lange hier. Vor etwa 200 Jahren war das hier ein staubiger Parade- und Exerzierplatz ohne viel Grün. Hier mussten die Soldaten aufmarschieren und schwitzen.

Die Göttin Concordia ist 100 Zentner schwer. Das sind 10.000 Kilogramm!

Von admin , 16 Januar 2026
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Karlsplatz
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Stuttgart Karlsplatz
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Wegbeschreibung

Verlasst den Innenhof durch den Ausgang gegenüber der Schlosskirche. Biegt anschließend rechts ab und lauft ca. 80 Meter, bis ihr zu einem Platz mit einem Reiterdenkmal gelangt.

Kurzfacts

Auf dem Karlsplatz steht das Ehrendenkmal von Kaiser Wilhelm I. aus dem Jahr 1898.

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Hier steht ihr auf sehr historischem Pflaster! 1393 wurde erstmals an dieser Stelle ein Platz erwähnt, der aber ein „nicht öffentlicher Garten der Herzogin“ war und zum Schloss gehörte. Nur die Frauen der regierenden Fürsten durften ihn betreten. Also benehmt euch mal recht adelig hier, ihr lieben Schnitzeljäger!

Benannt ist der Platz viele Jahre später nach Karl Eugen. Karl Eugen lebte von 1728 bis 1793 und wurde schon mit 16 Jahren Herzog von Württemberg. Ihm verdankt Württemberg viele Schlösser, Gartenanlagen und Theaterhäuser. Als Kind wurde er zum Preußenkönig Friedrich II. zur Erziehung geschickt und er kam mit 16 zurück. Da verlangte er eine angemessene Behausung, das alte Schloss war dem feinen Herrn nicht mehr zeitgemäß. Und so ließ er das Neue Schloss bauen.

Wir sind da ja deutlich bescheidener. Karl Eugen haben wir auch den schönen Platz hier zu verdanken. Er ließ ihn planieren und legte den Rasen, Ruhebänke, Blumenbeete und einen Springbrunnen an.

Funfacts

Funfacts

In der Mitte des Platzes steht die Reiterstatue von Kaiser Wilhelm I. Trotzdem wurde der Platz nach Karl und nicht nach ihm benannt, obwohl er doch Kaiser war und damit deutlich bedeutsamer. Kaiser Wilhelm kam aus dem Herrschergeschlecht der Hohenzollern, regierte über das Königreich Preußen und war erster deutscher Kaiser nach der Reichsgründung 1871.

Von admin , 16 Januar 2026
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Altes Schloss
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Stuttgart Altes Schloss
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Wegbeschreibung

Das Alte Schloss befindet sich direkt gegenüber vom Prinzenbau. Geht zum Eingang!

Kurzfacts

Die Anfänge des Schlosses reichen zurück bis ins 10. Jahrhundert. Bis ins 18. Jahrhundert war das Schloss eine Wasserburg.

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Wasserburgen ließ man bauen, um sich vor Angreifern zu schützen, was ja im Mittelalter bekanntermaßen dringend nötig war, denn damals wurde viel gekämpft und erobert und zurückerobert. So baute man Wassergraben drumherum, die die Feinde abhalten sollten.

Das Schloss sieht auch mehr aus wie eine Burg als ein Schloss, oder? Hier haben die Grafen gewohnt und später die Herzöge der Württemberger. Das ist ein sehr wichtiges Königshaus. Gründer war Herzog Liudolf um das Jahr 950 nach Christus. Er ließ die Burg errichten, um sein Gestüt, seinen „Stutengarten“, zu schützen.

Fällt euch etwas auf? Genau! Stutengarten, Stuttgart. Jetzt wisst ihr auch, woher die Stadt ihren Namen hat. Auch im Wappen von Stuttgart könnt ihr ein springendes Pferd sehen. Das ist auch ein Hinweis auf die Herkunft der Stadt am Stutengarten.

Hier im Schloss befand sich das Machtzentrum des Landes Württemberg. Die Könige und Fürsten sind längst ausgezogen. Am 10. November 1918 wurde die Monarchie in Deutschland offiziell abgeschafft. Heute befindet sich im Alten Schloss das Landesmuseum Württemberg, wo ihr echte Schätze bestaunen könnt. Außerdem ist hier auch das Kindermuseum Junges Schloss beherbergt sowie die Schlosskirche, die noch immer aktiv genutzt wird.

Funfacts

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Früher konnte man über eine Reitertreppe hoch zu Ross direkt zum Rittersaal gelangen.

Von admin , 16 Januar 2026
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Schillerplatz
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Stuttgart Schillerplatz
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Wegbeschreibung

Von der Missionspforte der Kirche lauft ihr zum Ende der Kirche, bis ihr auf einen Platz mit einer großen Statue in der Mitte kommt. Das ist der Schillerplatz.

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Das hier ist einer der schönsten Plätze Stuttgarts. Vor 1934 hieß der Platz „Schloßplatz“ und war der Vorplatz des Schlosses, bevor er dem berühmten Dichter gewidmet und nach ihm benannt wurde.

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Der Schillerplatz ist von vielen berühmten Gebäuden umgeben: dem Alten Schloss, der Stiftskirche, dem Fruchtkasten, dem Justizministerium im ehemaligen Prinzenbau und der Alten Kanzlei. Wir richten unser Augenmerk erstmal auf den Herrn vor euch. Wer das ist, könnt ihr Schlauberger euch sicher denken, gell?

Schaut mal, wie kraftvoll und breitschultrig er da steht, der olle Schiller! Eigentlich ganz untypisch für einen Dichter, der doch eher ein Mann des Geistes als ein Mann der Tat ist. Auf dem Kopf trägt er einen Lorbeerkranz. Das ist die sogenannte Dichterkrone, die höchste Auszeichnung, die man einem Dichter verleihen kann.

Friedrich Schiller ist der bekannteste deutsche Schriftsteller aller Zeiten neben Goethe. Er schrieb zum Beispiel „Die Räuber“, „Wilhelm Tell“ und „Wallenstein“. Ihr werdet sicher in der Schule davon noch hören. Sein Vater wollte nicht, dass er Dichter wurde und schickte ihn schon mit 14 Jahren auf eine strenge Militärschule, um ihm „die Flausen auszutreiben“. Doch Friedrich litt sehr unter der Strenge dort und fühlte sich wie in einem Käfig gefangen. Vielleicht schrieb er später deshalb so viel über Freiheit in seinen Werken.

Übrigens: Als sich Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe 1788 zum ersten Mal begegneten, konnten sich die beiden überhaupt nicht leiden. Sie waren einfach zu unterschiedlich. Erst später freundeten sie sich miteinander an und wussten sich zu schätzen.

Funfacts

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Der feine Herr Schiller steht auf einem hohen Sockel: Das Denkmal ist 10 Meter hoch und 10 Meter breit.

Das hier ist das erste Denkmal, das einem Dichter gewidmet wurde. Davor gab es nur Denkmäler für Könige und Feldherren.

Und es ist das erste Denkmal, das für Schiller gebaut wurde. Heute gibt es allein in Deutschland über 20 Denkmäler von ihm. In den USA sind es einige und sogar in China gibt es ein Schillerdenkmal.

Von admin , 16 Januar 2026
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Stiftskirche
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Stuttgart Stiftskirche
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Geht vom nördlichen Ende des Marktplatzes (in Richtung des Kirchturms) in die Kirchstraße! Biegt nach 50 Metern links in die Stiftstraße, bis ihr zum Eingang der Kirche kommt.

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Die Stiftskirche ist die Hauptkirche der evangelischen Landeskirche. Sie ist das Wahrzeichen von Stuttgart und auch der älteste und größte Kirchenbau in der Landeshauptstadt.

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Das ist die älteste Kirche Stuttgarts aus der Frühgotik. Das ist der Baustil, der um das 10. Jahrhundert modern war. Schaut euch mal die Türme an, sie sind ganz unterschiedlich! Der eine Turm ist eher kräftig und achteckig, während der andere Turm ein spitzes Dach hat und viereckig ist. Normalerweise sind die Türme auf Kirchen gleich oder zumindest ähnlich. Eigentlich war auch für den dicken Turm ein spitzes Dach geplant, aber dann ging den Bauherren das Geld aus und auf schwäbisch sparsame Art hat man einen Kompromiss gefunden und den Turm oben plattgemacht. Das war einfach günstiger.

Oben im Turm wohnten damals die Türmer. Sie hatten die wichtige Aufgabe, auf die Stadt zu schauen und vor Feinden und Feuer zu warnen. Ein Funfact zum Turm: Der Turm war als der Maßstab für alle anderen Gebäude in Stuttgart gedacht. Nichts und niemand, kein Gebäude durfte höher als der Turm. Was natürlich heißt, dass das Gotteshaus über allem steht.

Der Rathausturm, den ihr vorhin gesehen habt, wurde nach dem Krieg neu errichtet und misst seitdem nur noch 60,5 Meter. Genau, ein halber Meter weniger als der Kirchturm hier. Das ist volle Absicht gewesen! Heute allerdings überragt der Neubau der Landesbank Baden-Württemberg am Bahnhof den Turm mit seinen 70 Metern.

Heilig’s Blechle! Da hat doch jemand das Geld über die Kirche gestellt, oder wie sollen wir das verstehen?

Funfacts

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Die Stiftskirche befindet sich am Rand des Bohnenviertels. Bohnenviertel? Warum heißt das so? Weil hier früher die Ärmsten der Bevölkerung lebten, die sich zum Essen nur Bohnen leisten konnten. Man pflanzte überall Bohnen an, wo es ging, auch in den Gärten. Und auch heute noch wird in Erinnerung daran jedes Jahr das Bohnenviertelfest gefeiert.

Von admin , 16 Januar 2026
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Marktplatz
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Stuttgart Marktplatz
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Geht die Treppe vom Rathaus runter! Dann seid ihr auch schon auf dem Marktplatz.

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Der erste Marktplatz soll sich schon im Mittelalter, im Jahr 1304, an dieser Stelle hier befunden haben. Kaum zu glauben, oder?

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Der Marktplatz war schon immer das Zentrum von Stuttgart. Schon vor über 700 Jahren gab es hier Markttage, an denen Händler und Bauern ihr Gemüse und Brot verkauften.

Kann man sich kaum mehr vorstellen, dass hier im Mittelalter Ritter entlangspaziert sein sollen, oder?

Der Marktplatz hat kaum etwas Altes und Historisches mehr. Das liegt daran, dass er im Zweiten Weltkrieg, wie so vieles hier in Stuttgart, komplett zerstört wurde. Wie auch beim Rathaus wollte man die alten Gebäude am Markt nicht wieder aufbauen und der Platz wurde sehr modern gestaltet. Man wollte alles Alte hinter sich lassen und nach vorne in eine bessere Zukunft blicken. Heute findet man das nicht mehr so schön und seit 2020 wird auf dem Marktplatz viel gebaut. Ganz neu sind der gelbe Boden, die Wasserfontänen und der Trinkbrunnen.

Der Marktbrunnen ist das eigentliche Schmuckstück des Platzes. Er stammt aus dem 18. Jahrhundert und zeigt Jagd- und Kriegsszenen. Auf der Säule ist das goldene Pferd des Stadtwappens angebracht. Der Brunnen wird seit Jahren renoviert und ist vielleicht noch eingerüstet.

Funfacts

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Unter dem Marktplatz befindet sich ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Von 1945 bis 1985 wurde der Bunker auch als Hotel genutzt. Statt Fenster gab es Lüftungsschächte, aber sonst fand man hier alles, was ein Hotel benötigt. Die beiden Eingänge sind heute verschlossen.

Von admin , 16 Januar 2026
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Rathaus
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Stuttgart Rathaus
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Wegbeschreibung

Geht links am Brunnen vorbei durch die Geißstraße. An deren Ende biegt ihr links ab in die Nadlerstraße und die nächste sofort rechts in die Eichstraße. Durch die Unterführung kommt ihr zum Marktplatz. Das Rathaus befindet sich auf der linken Seite.

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1456 stand hier das Alte Rathaus, das 1905 durch das Neue Rathaus ersetzt wurde. Das Rathaus, das ihr hier seht, stammt aus dem Jahr 1956.

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Das alte Neue Rathaus wurde im Zweiten Weltkrieg 1944 komplett zerstört und die Stuttgarter entschieden sich für ein modernes Rathaus, wie ihr sehen könnt. Nach dem Krieg waren alte Gebäude nicht mehr so beliebt. Man wollte neue Wege beschreiten und die schwere Zeit des Krieges hinter sich lassen. Anstatt das alte Renaissance-Rathaus wieder aufzubauen, ließen die Stuttgarter das moderne Gebäude hier errichten.

Im Rathausturm befindet sich ein besonderes Glockenspiel, das euch Lieder aus 30 frei hängenden Glocken spielt. Und es gibt hier nicht nur ein, zwei oder drei verschiedene Lieder, sondern hier bekommt ihr eine Auswahl von 71 Volksliedern! Die Lieder passen sich der Jahreszeit an und so könnt ihr im Dezember Weihnachtliches hören und im Frühling gibt’s zum Beispiel „Der Mai ist gekommen“.

Das Glockenspiel läuft täglich um 11.05 Uhr, 12.05 Uhr, 14.35 Uhr, 18.35 Uhr und 21.35 Uhr.

Funfacts

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Der Rathausturm ist 60,5 Meter hoch.

Im Rathaus gibt es einen der rund 250 verbliebenen Paternoster in Deutschland. Ein Paternoster ist ein besonderes Aufzugsystem. Stellt euch vor, es sind zwei lange Ketten von offenen Kabinen, die sich ständig in einem Kreis bewegen – eine Kette geht nach oben und die andere kommt nach unten. Die Kabinen halten nie an, sie fahren immer weiter. Man springt einfach in eine Kabine, wenn sie langsam vorbeikommt, und steigt wieder aus, wenn man seine Etage erreicht hat.

Von admin , 16 Januar 2026
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Hans-im-Glück-Brunnen
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Stuttgart Hans-im-Glück-Brunnen
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Der Brunnen wurde 1909 gebaut und aufgestellt von Josef Zeitler. Zeitler war ein echt großer Künstler, er hat überall in Stuttgart seine Spuren hinterlassen. Der Platz an sich ist aber auch sehr hübsch und romantisch. Schaut euch mal um! Ganz schön schnuckelig hier, oder?

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Wir fangen unsere Schnitzeljagd mit diesem schönen Glücksort an. Möge er euch auch viel Glück bringen! 
Seht euch den Brunnen genau an! Auf den Medaillons wird das Märchen von Hans im Glück erzählt. Kennt ihr die Geschichte?

Mir erzähle sie euch jetzt und ihr könnt mal gucken, ob ihr die Bilder am Brunnen dazu findet. Das Märchen geht so: Hans erhielt einen Klumpen Gold für sieben Jahre Arbeit. Den Goldklumpen tauscht er gegen ein Pferd ein, dann tauscht er das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, und die Gans gibt er schließlich für zwei Steine her.  Jedes Mal reibt sich Hans die Hände und freut sich über das gute Geschäft. Aber als er sich beim Trinken über den Brunnen beugt, fallen ihm die beiden Steine in den Brunnen. Doch anstatt sich zu ärgern, ist Hans einfach glücklich, dass er die schweren Steine nun nicht mehr mit sich herumschleppen muss.

Frage: Wieso heißt er wohl Hans im Glück, obwohl er am Ende alles verloren hat?

Lösung: Hans heißt „Hans im Glück“, weil er trotz des scheinbaren Verlusts am Ende glücklich ist. Jeder Tausch macht ihn zufriedener, und als er schließlich alles verloren hat, fühlt er sich frei. Sein Glück beruht nicht auf materiellen Dingen, sondern auf der Zufriedenheit mit dem, was er hat. Das Märchen zeigt, dass wahres Glück oft in der Einfachheit und inneren Zufriedenheit liegt, nicht im Besitz von Reichtümern.

Funfacts

Funfacts

Auf dem Plätzle hier vor dem Brünnle lassen sich viele frisch Vermählte fotografieren. Die suchen wohl nach Glück für die Ehe. Oder sie finden es hier einfach hübsch und romantisch. So wie wir!